Vereins-Anmeldung

Anmeldung


 *
 *
 *
 *
 *
 *
 *
 *
 

Mit Angabe meiner Daten und Absenden der Anmeldung erkläre ich, die Satzung gelesen und verstanden zu haben. Ich erkläre mich zum Mitglied des Vereins"Bewußtheit und Herzverstand". Meine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Weitere ausführliche Informationen in der
Datenschutzerklärung




 
Angaben mit * sind Pflichtangaben.
Falls Du jemanden kennst, der Mitglied werden möchte, aber keinen Computer hat, dan kannst Du Hier die PDF-Datei herunterladen und ausdrucken.

Beitrag


Ordentliche Mitglieder und Fördermitglieder zahlen einen Beitrag von 60.- € pro Jahr
Bedürftige wie Hartz-IV, Rentner oder Studenten zahlen 12.- €. pro Jahr. Die Bedürftigkeit muß nachgewiesen werden.


Satzung des Vereins "Bewußtheit-und-Herzverstand

Satzung des Vereins

Bewußtheit und Herzverstand e. V.

Kürten, 30.10.2020

 

§ 1: Name, Sitz, Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen „Bewußtheit und Herzverstand e.V.“
  2. Die Eintragung erfolgte im Vereinsregister des Amtsgerichts Duisburg.
  3. Der Verein hat seinen Sitz in Duisburg.
  4. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. 

§ 2: Zweck, Aufgaben, Zielsetzung

Zweck des Vereins ist die Förderung des Brauchtums, der Heimat und Lösung von Alltagsproblemen mit Hilfe der Vereinsgemeinschaft durch Seminare oder Begleitung.

Hilfe und Unterstützung der Mitglieder durch Beratung.

Bürgerschaftsnähe fördern und Information der Mitbürger, Freizeitaktivitäten durchführen, Heimat- und Historienforschung durch Projekte, oder Begleitung.

Förderung des Kindeswohl, Erhaltung der Gesundheit durch Seminare und Projekte.

Förderung der freien Energie, durch Aufklärung, Vorträge, Seminare und Projektarbeiten. Bildung von Arbeitsgruppen zu den vorgenannten Zielen.

Der Verein ist frei von politischen, rassischen und religiösen Bindungen.

 

§ 3: Gemeinnützigkeit, steuerliche Bestimmungen

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „ Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung“.
  2. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigene wirtschaftliche Zwecke.
  3. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins, außer zur Deckung der Kosten für Aufwendung für den Verein.
  4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 4: Erwerb der Mitgliedschaft/ Fördermitglieder/ Beendigung der Mitgliedschaft

  1. Mitgliedschaft im Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern und Fördermitgliedern.
  2. Zu Ehrenmitgliedern können auf Antrag des Vorstandes durch Beschluss einer Mitgliederversammlung solche Personen ernannt werden, die sich in besonderer Weise für den Verein verdient gemacht haben.
  3. Ordentliche Mitglieder und Fördermitglieder des Vereins können alle natürlichen oder juristischen Personen, Männer und Frauen werden, die sich zu den Zielen des Vereins bekennen und zur Unterstützung der Interessen des Vereins bereit sind. Die Vereinsmitglieder sind verpflichtet, nach bestem Wissen und Können, den Zwecken des Vereins zu dienen und ihn dadurch zu fördern. Fördermitglieder sind zur Teilnahme an den Mitgliederversammlungen und sonstigen Veranstaltungen berechtigt. Sie sind jedoch nicht stimmberechtigt und nicht in Vorstandsämter wählbar. Der §8 dieser Satzung gilt demzufolge nur bedingt für Fördermitglieder. Die Fördermitgliedsschaft beginnt durch einfache Beitrittserklärung.
  4. Über den Aufnahmeantrag zum ordentlichen Mitglied entscheidet der Vorstand.
  5. Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, durch Ausschluss oder durch Tod. Der Austritt ist mit vierteljähriger Kündigungsfrist dem Vorstand des Vereins schriftlich anzuzeigen. Er kann nur zum Ende des laufenden Geschäftsjahres erklärt werden. Bis zu diesem Zeitpunkt muss auch der Mitgliedsbeitrag gezahlt werden. Bei vorzeitiger Kündigung der Mitgliedschaft besteht kein Anspruch auf Rückzahlung des restlichen Mitgliedsbeitrags. Die Kündigung bedarf der Schriftform an den Vorstand.

Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden:

  1. Wenn es dem Zweck oder der Satzung des Vereins zuwiderhandelt,
  2. Wenn es das Ansehen des Vereins oder dessen Interessen schädigt oder im Verein Unfrieden stiftet.
  3. Wenn es mit der Entrichtung des Vereinsbeitrags ganz oder teilweise, trotz Mahnung, im Rückstand bleibt, wobei das Recht des Vereins, die rückständigen Beiträge einzufordern, unberührt bleibt. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit einer Mehrheit von zwei Dritteln seiner möglichen Stimmen. Gegen eine, dem Mitglied unter der Angabe der Gründe schriftlich mitzuteilenden Entscheidung, ist binnen eines Monats der Einspruch zulässig. Über den Einspruch beschließt dann die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der anwesenden Mitglieder. 

§ 5: Beitrag

Jedes ordentliche Mitglied und Fördermitglied hat einen Beitrag zu zahlen.

Der Beitrag für ordentliche Mitglieder und Fördermitglieder wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt und erfolgt zu Beitritt direkt und danach jeweils im Januar durch Überweisung oder Barzahlung.

  1. Ordentliche Mitglieder und Fördermitglieder zahlen einen Beitrag von 60.- € pro Jahr
  2. Bedürftige wie Hartz-IV, Rentner oder Studenten zahlen 12.- €. pro Jahr. Die Bedürftigkeit muß nachgewiesen werden. 

§ 6: Organe

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

 

§ 7: Vorstand

  1. der Vorstand besteht aus:

der oder dem 1. Vorsitzenden

der oder dem 2. Vorsitzenden

der Kassenwartin oder dem Kassenwart. Vertretung ist die oder der 1. Vorsitzende

der 1. Beisitzerin oder dem 1. Beisitzer der 2. Beisitzerin oder dem 2. Beisitzer

  1. Gesetzliche Vertreter sind die Mitglieder des Vorstandes nach §7 Position 1 bis 3
  2. Jeder ist für sich alleine vertretungsberechtigt.
  3. Die finanziellen Angelegenheiten obliegen alleine dem Kassenwart und dessen Vertretung.
  4. Der Vorstand entscheidet über alle Vereinsangelegenheiten, die nicht der Beschlussfassung vorbehalten sind.
  5. Zur Erledigung besonderer Fachaufgaben kann der Vorstand aus den Reihen der Mitglieder Sachbearbeiter bestellen. Wenn eine ordentliche Vorstandsarbeit nicht mehr gegeben ist, auch einen gebührenpflichtigen Berater.
  6. Die Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst, soweit nichts anderes in der Satzung geregelt ist. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der oder des 1. Vorsitzenden, bzw., bei Abwesenheit des/der 1. Vorsitzenden der Vertreter nach Rang in §7 (1). Es müssen mindestens drei Vorstandsmitglieder bei Vorstandsentscheidungen und Sitzungen anwesend sein.
  7. Über die Vorstandssitzungen und die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu führen.
  8. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Amtsdauer beträgt vier Jahre, er bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Wählbar sind nur ordentliche Mitglieder. Der bestehende Vorstand hat ein Vetorecht bei der Auswahl eines neuen Vorstands. Die Wiederwahl für mehrere Amtsperioden ist zulässig.
  9. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf seiner Amtszeit aus seinem Amt aus, ergänzt sich der Vorstand durch Zuwahl. 

§ 8: Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung nimmt den Geschäftsbericht und den Kassenbericht entgegen und erteilt dem Vorstand Entlastung. Wird dem Vorstand keine Entlastung erteilt, so wählt die Mitgliederversammlung einen aus drei Mitgliedern bestehenden Ausschuss, der den Bericht erneut überprüft. Der Ausschuss ist berechtigt, dazu alle Unterlagen anzufordern. Der Abschlussbericht ist der nächsten Mitgliederversammlung vorzulegen.
  2. Im Kalenderjahr ist mindestens eine Mitgliederversammlung einzuberufen, diese soll möglichst im ersten Vierteljahr stattfinden.
  3. Zur Jahreshauptversammlung, also einer ordentlichen Mitgliederversammlung, lädt der Vorstand nach BGB ein. Hierzu sind sämtliche Vereinsmitglieder einzuladen ob mit oder ohne Stimmrecht. Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden nach Bedarf einberufen, oder wenn mindestens ein Fünftel der Mitglieder dieses unter Nennung der Gründe verlangen.
  4. Die Einladung erfolgt unter Angabe der Tagesordnung und einer Frist von mindestens vierzehn Tagen an die Mitglieder durch schriftliche Mitteilung oder e-Post.
  5. Jedes Mitglied hat das Recht, zu den Mitgliederversammlungen, Anträge zu stellen. Diese Anträge sind mit einer Frist von mindestens vierzehn Tagen vor der Mitgliederversammlung zu stellen, so dass sie nach Beratung des Vorstandes, der Versammlung vorgelegt werden können. Sachanträge, die in den Mitgliederversammlungen gestellt werden, sind nach Beratung durch den Vorstand, auf die Tagesordnung der nächsten Mitgliederversammlung zu setzen, sofern der Vorstand nicht befugt ist über den oder die Anträge zu entscheiden.
  6. Jede Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie unter Bezeichnung der einzelnen Tagesordnungspunkte ordnungsgemäß eingeladen worden ist. Sie ist nicht mehr beschlussfähig, wenn die Hälfte der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder sie verlassen hat.
  7. Bei Abstimmung entscheidet die einfache Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der oder des 1. Vorsitzenden. Sitzungsänderungen und Anträge zur Auflösung des Vereins können nur beschlossen werden, wenn die erforderlichen Anträge mit Begründung, den Mitgliedern mit der fristgerechten Einladung zugegangen sind. Mitgliederversammlungen werden mit einer Mehrheit von drei Viertel der erschienenen Mitglieder gültig beschlossen.
  1. Über die Verhandlungen, Beschlüsse, Abstimmungsergebnisse etc. jeder Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen und vom Protokollführer, der zu jeder Versammlung vom Vorstand zu bestimmen ist, sowie einem Mitglied des Vorstandes zu unterschreiben. 

§ 9: Kassenprüfer

  1. Zwei Kassenprüfer/ Kassenprüferinnen sind von der Mitgliederversammlung für jeweils ein Jahr zu wählen. Wiederwahl ist zulässig, scheidet ein Kassenprüfer/in vorzeitig aus, so wählt die Mitgliederversammlung einen neuen oder eine neue Kassenprüfer/in für den Rest der Amtsperiode.
  2. Den Kassenprüfern oder Kassenprüferinnen sind sämtliche Unterlagen der Kassenführung so rechtzeitig vor der nächsten Jahreshauptversammlung vorzulegen, dass sie mit den Unterlagen einen Prüfungsbericht erstellen können. Auf ihren Antrag hin wird der Kassenprüferin oder dem Kassenprüfer Entlastung erteilt.
  3. Die Kassenprüfer müssen nicht Mitglieder des Vereins sein.

§10: Auflösung des Vereins

  1. Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Jahreshauptversammlung oder einer außerordentlichen Mitgliederversammlung. Zu diesem Beschluss sind drei Viertel der Stimmen der stimmberechtigten, erschienenen Mitglieder, mindestens jedoch die Hälfte der Mehrheit aller stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
  1. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins, nach Abstimmen des Vorstands, an das „Tierschutzzentrum Duisburg e. V.“ - Lehmstraße 12 - 47059 Duisburg,der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.